Dr. med. Theresa Maria Zeller -
IMMUNSYSTEM STÄRKEN

Eine positive Einstellung zur Gesundheit und genügend Zeit zum Entspannen sind unbeschreiblich wichtig, negative Gedanken und zu viel Stress können unser Immunsystem lähmen („Es geht mir mit jedem Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser“ – siehe Emil Coue).

Gesunde Atmung (nur durch Nase – Mund immer zu!, Zwerchfellatmung, Atempause zwischen Aus- und Einatmung, siehe Buteykomethode und die Bedeutung von genügend CO2 im Blut für die Sauerstoffabgabe ans Gewebe)
Sehr effektive Atemübung  zum Verbessern der Lungenfunktion und Anreichern des Gewebes mit Sauerstoff:

Auffüllen der Vitaminspeicher (v.a. Vitamine A, B, C, D, E):

Auffüllen der Mineralstoffspeicher 
(v.a. Eisen, Selen, Magnesium, Zink):

Omega 3 Fettsäuren sind sehr wichtig für ein gutes Immunsystem, täglich 1-2 EL geschälte Hanfsamen machen wunderbare Omega 3 Werte im Blut! Weitere Infos über Omega 3 finden Sie hier.

Chlorophyll ist genauso essentiell wichtig fürs Immunsystem wie Vitamine und Mineralien  (besonders hoher Gehalt in Chlorella-Algen, Spirulina-Algen, Gerstengrassaft/Weizengrassaft, weniger auch in grünem Gemüse, Kräutern, grünen Sprossen)

Nährstoffreiche frische pflanzliche Nahrung 
(Gemüse, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Vollkorngetreide, Früchte und Beeren, Nüsse und Samen – mindestens 50 % davon roh essen, am besten vor der gekochten Nahrung): Dr. Gregers Daily Dozen

Entlastung von tierischen Produkten 
(Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte), sie belasten Leber, Bauchspeicheldrüse, Lymphe und Darmflora, die für 80% unseres Immunsystems verantwortlich sind. Ausserdem ernähren sie Krankheitserreger und führen zu beschleunigter Erregervermehrung: Schädliche Wirkungen tierischer Produkte

Zucker und Süßstoffe meiden, Aromastoffe und Glutamat, auch in sogenannten natürlichen Aromen und Hefeextrakt vorhanden, sie hemmen das Immunsystem extrem (Alternativen: Birkenzucker, Kokosblütenzucker oder echtes Stevia).

Schlechte Fette meiden 
(Margarine, Schweineschmalz, Frittiertes oder Gebratenes oder raffiniertes Pflanzenöl)
Omega-6-reiche Pflanzenöle wie Sonnenblumenöl, Maisöl und Distelöl sollten komplett gemieden werden, sie fördern Entzündungen.

Auf Säure – Basen – Balance achten 
- jedes säurehaltige Getränk oder Nahrungsmittel mit Basenüberschüssigem ausgleichen – mit basischen Kräutertees, Natron oder basischen Gemüsen und Salaten, Gerstengrassaft oder Chlorella: 

Darmflora aufbauen (vollwertige pflanzliche Nahrungsmittel mit viel Ballaststoffen ernähren die guten Darmbakterien, tierische Lebensmittel, Zucker und schlechte Fette ernähren die schlechten Fäulnisbakterien), Präparate mit Milchsäurebakterien können beim Aufbau einer guten Darmflora zusätzlich helfen, v.a. nach jeder Antibiotika-Einnahme (wenn es wirklich nicht zu vermeiden war, meist wird leider auch bei viralen Infekten ein Antibiotikum verschrieben, was tragisch ist, da dadurch die Viren besonders begünstigt werden!) muss 3 Monate lang ein Milchsäurebakterienpräparat eingenommen werden.

Genügend Kauen, d.h. bis jeder Bissen vollkommen flüssig ist (ungenügend gekaute Nahrungshappen gären in unserem Verdauungstrakt und stören Darmflora und damit Immunsystem).

Täglich eine halbe Stunde Bewegung an der frischen Luft und ein paar Minuten Intervalltraining zur die Vermehrung der Mitochondrien, unserer Kraftwerke in den Zellen, die die Energie für alle Zellen produzieren, auch für unsere Immunzellen.

Umwelt- und Stoffwechselgifte ausscheiden – ist das Zwischenzellgewebe überlastet, wird das Immunsystem überfordert und reagiert fehlgesteuert (Zeolith und Bio-Chlorella oder Bio-Spirulina).

Infrarotkabine oder Sauna mit anschließenden kalten Güssen.

Täglich nach dem Duschen kalte Güsse nach Kneipp (v.a. Unterschenkel, Arme, Gesicht) lassen nachgewiesenermaßen die Abwehrzellen in den Schleimhäuten ansteigen, schon nach einigen Wochen.
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